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Gay sklave geschichte, Gay sklave geschichte Baby, das vor allem zum Treffen nach oben schaut

Mein Leben als Sklave schwule Geschichte. So zählte ich meinem Herrn alles auf was mir so einfiel. Kleider waren es nicht viel aber Dessous hat sie schon einige und auch ein paar Kleider aus dem Sex-Versand.


Gay Sklave Geschichte

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Über

Fedorovs Kunden nutzten diesen Moment auch … Todeslager Tschetschenische Republik. Teil 4 weiterlesen. Die hatten inzwischen vor der Tür zusammengefesselt warten müssen und waren ihren Gedanken überlassen worden. Sprechen war ihnen untersagt.

Lucina
Was ist mein Alter: 20

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Julian war schon seit er denken konnte schwul.

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Sein Coming Out hatte er bereits in der Kindheit. Geschämt hatte er sich dafür nie. Warum auch. Seine Lust war so vielfältig, das er sich seit Jahren immer wieder mit neuen Männern traf. Eigentlich begann alles mit Gay Sexgeschichten. Damals war das alles eine neue Welt, die ihn faszinierte. Er stellte sich die Männer beim schwulen Sex vor, nutzte sie als Wichsvorlage und schon bald probierte er es selbst aus. Oral, sein erster Anal-Fick. Romantisch, zärtlich und doch auch richtig hart.

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Danach wurden die Gay Sexgeschichten zur ständigen Wichsvorlage. Sexkontakte, einfach auch mal ohne Gefühl, erfüllten ihn, ebenso wie Partnerschaften. Manchmal waren es alte Gay Kontakte, mit denen er für ein paar Stunden für schwulen Sex zusammenkam. Manchmal waren es neue Bekanntschaften, die er in den kleinen, diskreten Clubs, in der Swinger Szene oder über Gay Kontakte im Netz traf. Früher liebte Julian die kleinen zärtlichen Berührungen, verbunden mit Romantik und leidenschaftlichem schwulen Sex. Heute nicht mehr. Hart Ficken wurde für ihn zu einer Besessenheit und immer häufiger verfiel er den BDSM Fantasien.

Doch längst verband er mit den Worten Zärtlich oder Sanft ganz andere Attribute. Für ihn musste Sex vor allem hart sein. Auch wenn er sich in seiner Fantasie Wichsvorlagen malte, ging es regelrecht hart, hin und wieder sogar brutal dabei zu. Immer weiter probierte er sich in den BDSM Fantasien aus und fand hier und da passende Gay Kontakte. Es gibt kaum etwas, was er noch nicht ausprobiert hat.

Julian sieht sich dabei stets als der dominante Part. Spanking, Bondage, Wachs bis hin zum geilen Natursekt standen schon auf seiner Liste. Wenn es ihm besonders gut gefällt, kann er sich einfach fallen lassen und seiner Lust frei frönen. Ausgeprägt und hart muss es sein. Julian liebt es, seine Sexpartner zu fesseln und die Spiele mit Lustschmerzen zu verbinden. Dabei müssen seine Partner schon einiges aushalten.

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Manchmal werden sie zu Sklaven, die seine Lust untertänig erfüllen müssen. Einfach ist das nicht immer.

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Manche schwule Männer erweisen sich als Weicheier, sind zwar devot veranlagt, können aber die Schmerzen, die bei den lustvollen Spielen entstehen nicht lange aushalten. Zarte Männer waren fehl bei ihm. Am liebsten hatte er durchtrainierte, junge Männer, die nicht nur was aushalten konnten, sondern auch einen richtig geilen Körper hatten. Einige seiner Gay Kontakte hatte er hier bereits empfangen. Heute, gegen frühen Nachmittag stand wieder eines dieser Gay Treffen an. Oliver hatte er vor 2 Tagen auf Facebook kennengelernt. Ein Fitnessfanatiker, der sich gerne in den devoten Part begibt. Oliver war schwul und hatte sich von den Gay Sexgeschichten einfangen lassen.

Gut trainiert, ein geiler Body, knackiger Arsch und aufgeschlossen für Neues, so gab sich Oliver bei den ersten Gesprächen. Julian war schon gespannt auf den neuen Gay Kontakt und so wahnsinnig geil, das er in seinen Fantasien immer wieder neue Wichsvorlagen erschuf. Das letzte Sexabenteuer war nun bereits 2 Wochen her. Viel zu lang für den umtriebigen Mann, der stets einen neuen Anreiz brauchte. Mit Oliver waren die Rollen abgesprochen. Dass es härter werden konnte, wusste er.

Genau deswegen hatte er sich so gerne auf dieses Gay Treffen eingelassen. Der jährige hatte sein Coming-Out vor einigen Jahren.

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Einige schöne Beziehungen begleiteten ihn in dieser Zeit. Er wusste von Anfang an, dass er devot war und nahm diese Rolle beim schwulen Sex gerne ein.

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Doch bislang hatte er zwar auch dominante Partner, das Spiel dabei bezog sich aber nur auf harte Ficks. Der besondere Kick blieb aus. Und genau diesen versprach er sich bei dem Gay Kontakt mit Julian. Das zur Lust auch Schmerzen gehören konnten, war für ihn kein Problem. Er war sogar völlig verpicht darauf, diese Erfahrung zu machen. Julian sollte zu seinem Master werden, er sollte ihn erziehen, ihn züchtigen, von diesen BDSM Fantasien träumte der devote Gay häufig.

Würde er frech zeigen oder den Befehlen seines Masters nicht nachkommen, müsste er unweigerlich mit einer Bestrafung rechnen. Hiebe auf den Arsch, hart Ficken, Käfighaltung und anderes würden ihn dann erwarten.

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Vielleicht war das auch ein Grund, warum er mit voller Absicht an diesem frühen Nachmittag verspätet zu dem Gay Treffen kam. Geschlagene 15 Minuten stand er vor dem Gebäude, bis er den Klingelknopf drückte und nach oben ins Dachgeschoss hastete. Julian öffnete mit bösem Blick die Tür. Sein Master wartete bereits schon geduldig auf seinen neuen Spielgefährten, der nun sein Coming Out als BDSM Sklave haben sollte. Dass ausgerechnet dieser beim ersten Date zu spät kam, erzürnte ihn. Unter anderen Bedingungen hätte Julian ihn sofort auf seinen Schoss gelegt und den Hosenboden so hart versohlt, bis sein Gay Sklave schreien würde.

Alternativen

In seinem Wohnzimmer, das mit einem dunklen Kolonialstil versehen war, lernten sich beide zunächst näher kennen. Schnell war klar, dass eine gewisse Sympathie bestand und Oliver darauf brannte, mehr Dominanz zu erfahren und sich seinem Meister unterwerfen würde. Achte darauf, wie Du mich ansprichst. Es sei denn Du willst meine dicke Peitsche spüren, mit der ich Dir das Hirn rausficke! Sein neuer Gay Kontakt konnte sich nicht einmal die einfachsten Dinge merken. Bevor Oliver überhaupt antworten konnte, klatschte es so heftig auf seine linke Wange, dass der Knall durch den Raum schallte.

Du scheinst mir ja ein richtig schwuler Sklave zu sein. Ich habe auch das passende Safeword für Dich, falls ich mal über die Strenge bei Dir schlagen sollte. Grünschnabel lautet es. Bist sicher so ein kleines Gay Weichei, das nicht viel schmerzen aushalten kann So etwas konnte er nicht tolerieren.

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Was denkst Du Dir dabei? Du hast Dich nicht einmal entschuldigt.

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Ich dulde ein solches Verhalten in keinster Weise! Du bist es nicht einmal Wert, dass man Dich ansieht. Ich werde Dir helfen, mein Bengel. Du brauchst Erziehung und eine starke Hand, die Dich führt. Oliver senkte betroffen seinen Blick zu Boden und wagte es nicht seinen Herren anzusehen. Dann musste er seinem Master folgen, bis zu dieser verschlossen Tür, die auf der anderen Seite in ein dunkles Reich führen würde.

Aus seiner rosette tropfte ganz langsam eine schmutzig-geile flüssigkeit

Der Sklave, der leicht bei diesen harten Worten zitterte, schaute seinen Herrn an und mit ein wenig zögern, knöpfte er seine Hose auf, die kurz danach zu Boden fiel. Immer noch etwas zaghaft fasste er sich dann an seinen Pulli, den er über seine kurzen Haare zog und ebenso auf den Boden warf. Hast Du nichts gelernt! Wieso zum Teufel wirfst Du Deine Kleidung so abwertend auf den Boden. Bist Du Dreck? Lebst Du in einem Dreckstall? Und was ist mit Deiner Unterhose.

Was ist nun? Zieh Dich aus. Ich habe nicht ewig Zeit oder ich schlag Dich windelweich! Die Unterhose fiel zu Boden. Vor ihm stand ein junger, gut durchtrainier Mann, der viel Wert auf Hygiene legte. Überall war er rasiert.

Nackt und gefesselt lag er auf dem strafbock

An den Beinen, an der Brust und auch um seinen Schwanz herum, der leicht zwischen seinen Beinen schwebte. Julian begutachtet den Pimmel, der noch leicht schwebte und so wie frisches Fleisch wirkte. Keck fasste er den Dödel seines Sklaven. Er drückte fest, streichelte aber auch zärtlich und dachte an all diese Gay Geschichten, die in seinem Kopf die Lust von Sekunde zu Sekunde steigerten.